Kalifornien und die Nationalparks

YOSEMITE und die Schönheit des Westens – unter diesem Titel sind wir in den Westen der USA geflogen.

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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Wir haben eine beeindruckende Reise durch den Westen der USA hinter uns gebracht. Wir haben Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada bereist und diverse Nationalparks gesehen. Neben der vielen Natur haben wir auch Los Angeles, Las Vegas und San Francisco gesehen. Am schönsten war für uns jedoch die Natur und die unendllich wirkende Weite des Landes. Die Mojave Wüste und die Canyons haben deutliche Eindrücke bei uns hinterlassen.

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Unsere Reise könnt ihr auf unserem Reiseblog, den wir Yosemite genannt haben, anschauen. Yosemite kommt aus dem indianischen und bedeutet Grizzly Bär. Heute gibt es hier keine Grizlys mehr, nur Schwarzbären.

Hinweise zur Reise gibt es auch hier:

  • Visit the USA – Tourismus Webseite für die USA,
  • ESTA – Electronic System for Travel Authorization (The one and only Website),

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Schottland

Die Route durch Schottland 2018

Dieses Jahr ging unsere Reise nach Schottland. Nachdem wir das Land vor einem Jahr im äussersten Norden bereits besucht hatten, wollten wir dieses mal mehr von diesem schönen Land sehen und die Menschen kennen lernen. Unsere Reiseetappen ermöglichten eine schöne Rundreise durch Schottland.

Leider lassen sich die wunderschönen Eindrücke dieser Reise nicht in einem Artikel beschreiben, daher hier nur einige ausgewählte Highlights.

Airth Castle

Unser erster Tag in Schottland begann mit der Anreise im Airth Castle. Das alte Castle stammt vermutlich aus dem 15. Jahrhundert. Es hat eine große Eingangshalle und hat im Erdgeschoß großzügige Räume. In den darüber liegenden Stockwerken sind die Zimmer kleiner. Das Haus ist sehr verwinkelt und man kann sich schnell in den vielen Gängen verlaufen. Man kann herrschaftlich im alten Gebäude wohnen und modernen Komfort im modernen Nebenhaus genießen.

Nach unserer Ankunft in Airth Castle fuhren wir ins Dorf um uns mit Wasser für die Autofahrt einzudecken. Es war für schottische Verhältnisse sehr warm. Wir hatten strahlenden Sonnenschein bei fast 24°C. Dann ging es nach Falkirk Wheel, einem modernen Schiffhebewerk, was mit wenig Energie betrieben wird.

Invarary Castle

Invarary Castle liegt direkt am Ort Invarary, einem kleinen Ort am Loch Fyne.

Stonefield Castle

Im Westen von Schottland liegt das malerische Stonefield Castle. Es liegt direkt an dem kleinen Hafenort Trabert. Zum Schloß gehört ein relativ wild belassenes Anwesen, dass bis an den Loch Fyne reicht. Durch einen kleinen Wald gelangt man zu einem kleinen Strand, der ebelfalls zum Schloß gehört.

Das Schloß ist im inneren sehr authentisch belassen, die alten Holzdielen knarren etwas und sind uneben. Die Holzfenster haben noch altes Glas und lassen sich von unten nach oben aufschieben, wie man es aus Filmen kennt. Die Ausstattung ist historisch und geschmackvoll.

Kintyre – Southend

Kintyre ist eine Halbinsel im Westen von Schottland und dort im Südwesten des Council Area Argyll And Bute. Im Süden bildet das berühmte Mull Of Kintyre (Mull of Kintyre – Song von Paul McCartney) die Grenze von Kintyre. Von dort zieht sich die Halbinsel über Campbeltown Richtung Tarbert bzw. East Loch Tarbert. Southend liegt im Südosten der Halbinsel, direkt am Atlantik. Zum Baden zu kalt, aber zum Sonnenbaden wunderbar.

An einem der Strände lagen Kühe in der Sonne. Platz genug ist ja vorhanden.

Glengarry Castle

Das Castle liegt direkt am Ufer des Loch Oich und ist noch inhabergeführt. Man merkt von Anfang an den hohen Service Standard und die Gastlichkeit des Hauses.

Wir blieben in Glengarry nur eine Nacht und wäre gerne länger geblieben.

Meldrum House

Das Meldrum House war die Schönste Residenz auf unserer Reise. Das Anwesen liegt inmitten eines Golf Areals und hat fantastische Aussichten. Der Service und die Ausstattung sind vom feinsten. Wir bewohnten ein recht großes Zimmer im alten Haus. In  dem riesigen Zimmer erwartete uns die einladende Aussicht auf den Park. Vor dem Fenster befindet sich ein Tisch mit zwei kleinen Sesseln mit Wasser und Whisky als Willkommenstrunk.

Das Dinner wurde im Speiseraum mit bestem britischen Stil serviert. Wenn man später auf Zimmer kommt ist eine wohlige Beleutung , leise Musik und die Pantoffeln vorbreitet. Die Vorhänge sind zugezogen und Bett bereits aufgeschlagen. Mit einem Schlaftrunk kann man dann in süße Träume entgleiten.

Balmoral Castle

Das Balmoral Castle liegt am River Dee in der Grafschaft Aberdeenshire. Es ist heute die Sommerresidenz von Ihrer Majestät Königin Elisabeth II. Sie hält sich dort zwischen August und Oktober für etwa zwölf Wochen auf. Das Schloss ist privates Eigentum der Monarchin und nicht Teil des Crown Estate.

Wenn kein Mitglied der königlichen Familie anwesent ist, kann der Ballsaal im Sommer besichtigt werden. Wir hatten die Gelegenheit diesen Raum mit einer Ausstellung anzuschauen. Da es sich um Privatgemächer handelt, ist es verboten zu fotografieren. Es gibt daher keine Fotos vom Ballsaal.

Schiffhebewerk – Falkirk Wheel

Das Falkirk Wheel ist ein modernes Schiffshebewerk nahe der schottischen Stadt Falkirk, das durch seine Konstruktion in der Art eines Riesenrades einmalig auf der Welt ist.

Im jeweiligen Auge des Rades befindet sich ein Trog mit Wasser und einem oder mehrere Schiffe, die von oben nach unten oder umgekehrt transportiert werden. Die Höhendifferenz beträg 24 Meter. Das Hebewerk benötigt für eine Rotation nicht mehr 1,5 Kw Energie, das entspricht gerade einmal dem Energieverbrauch von acht einmal betätigten Wasserkochern!

Springbank Distillery

In Schottland darf die Besichtigung einer Destillerie nicht fehlen. Die Bezeichnung Whisky kommt aus dem gällischen und bedeutet soviel wie „Lebenswasser“. Die Springbank Distillery (seit 1828) ist die älteste familiengeführte Whiskybrennerei auf der Halbinsel Kintyre, Schottland. Sie ist neben Glen Scotia eine der beiden letzten Brennereien der Whiskyregion Campbeltown, in der es früher rund 30 Brennereien gab. In der Brennerei wird zum großen Teil traditionell gearbeitet. Zum Beispiel wirddie Gerste in zeitlich genau festgelegten Abständen von Hand gewendet, damit alle Körner gleichmäßig keimen. Die gleichbleibende Temperatur auf den Mälzboden wird durch Fenster öffnen oder heizen erreicht.

Natürlich wird nach der Besichtigung der Destillerie auch gekostet, außer man man Auto fahren. Für die Fahrer wird die Kostprobe eingepackt und so kommt am Ende jeder zur Geschmacksprobe. Der Whisky reift in alten Fässern bis zu 18 Jahren und mehr. Ein Faß wird hier maximal 3 mal verwendet. Da in den Fässern meist zuvor etwas anderes, wie z. B. Sherry gelagert wurde, kann ein Fass bis zu 70 Jahre alt werden.

Bei der Lagerung des Whisky verdunstet pro Jahr ca. 1% des Fassinhaltes. Diesen Anteil nennt man „Angel’s Share“, also „Engelsanteil“ oder „Schluck der Engel“.

Impressionen von Schottland

Zahlen, Daten, Fakten

Reisedauer 11 Tage
Strecke 1.644km (1022 Meilen)
Durchschnittstemperatur 23°C
Regentage 0
Benzinpreis 1.27 Pfund p.L. (Diesel 1.32 Pfund p. L.)

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Teneriffa

Pico del Teide, der höchste Berg Spaniens (3718m)

Der beeindruckende und gewaltige Vulkankegel des Teide ist mit 3718 Metern nicht nur der höchste Berg Spaniens, sondern auch der höchste Punkt im Atlantik.

Es war strahlender Sonnenschein und wir starteten gegen 12:00 Uhr bei 23°C an der Küste.
Schon die Fahrt zum Teide war ein kleines Abenteuer. Wir fuhren kontinuierlich bergauf- Die Landschaft änderte sich von der kargen Küstenlandschaft hin zu Kiefernwäldern, die in den Lavafeldern gewachsen sind. Die Straßen gingen erstaunlich häufig geradeaus, aber stetig bergauf. Nach einiger Zeit erreichten wir das Hochplateau. Auf ca. 2000 Metern Höhe war es sehr flach, als wäre hier ein riesiger See ausgetrocknet. An vielen Stellen konnte man Stalagmiten erkennen, die normalerweise nur in Höhlen zu finden sind. Das konnte nur bedeuten, dass dieses Gebiet einmal überdacht und später eingestürzt war. So wird es auch im Reiseführer beschrieben. Die Straße führt durch beeindruckende schwarze Lavafelder. Diese Felder sollte man nicht alleine begehen, denn es gibt darunter Hohlräume in die man einbrechen und verschwinden konnte. Nur die erschlossenen Pfade sind mit Führern sicher begehbar.

Die Seilbahnstation befand sich auf 2356 Meter Höhe. Hier hatten wir noch 17°C aber in der Sonne konnte man es gut aushalten. Wir hatten die komplette Winterausrüstung bei, denn man hatte uns vor gewarnt, dass es sehr kalt auf dem Teide sein könnte. Wir hatten die Tickets für die Seilbahn 2 Tage vorher online gebucht und hatten nun ein Zeitfenstern in dem wir hochfahren konnten. Um 15:10 Uhr war es soweit. Es ging in nur 8 Minuten ca. 1000 Meter in die Höhe. Die obere Station lag auf einer Höhe von 3555m Höhe. Als wir aus der Gondel ausstiegen zogen wir unsere Wintersachen an. Wir hatten eine dicke Jacke, Schal, Mütze und Handschuhe dabei. Das alles war auch dringend notwendig. Hier oben pfiff ein kräftiger Wind und die Temperaturen lagen bei ca. 5°C. Wir trafen immer wieder auf Leute, die mit kurzen Hosen und T-Shirts herauf gefahren waren. Das waren die ersten, die sich wieder für die Rückfahrt anstellten.

Hier war auch die Luft dünn, denn es gab hier oben weniger Sauerstoff in der Luft. Ich merkte das beim Auf- und Abwandern um den Krater. Ich mußte kräftiger atmen, um die gleiche Laufleistung zu erbringen, wie in normaler Luft. An einigen Stellen auf dem Berg roch es stark nach vulkanischen Gasen. Der Geruch von faulen Eiern, also Schwefelgasen war hier allgegenwärtig.

Die Aussichten von hier oben waren gewaltig. Bei der klaren Witterung konnten wir weit in die Ferne blicken und viele der Nachbarinseln sehen. Durch die tief stehende Sonne am Nachmittag sahen wir beeindruckende Felsformationen, die im Licht der sinkenden Sonne wie Kunstwerke aussahen. Die steilen Felswände am Rande des Hochplateaus, was wir von hier oben sehr gut überblicken konnten, erinnerten stark an die Schluchten in den Rocky Mountains. Die flachen kargen Bereich erinnerten an eine Wüste. Die Lavafelder sahen aus wie ein frisch gepflügter Acker.

Für den Aufstieg auf den Gipfel, der noch mal 150 Meter höher war, brauchte man eine Genehmigung. Aus Sicherheitsgründen durfte nur eine begrenzte Anzahl von Leuten auf die Spitze des Berges und man wollte wissen, wer das ist. Diese „Permission“ konnte man nur im Internet rechtzeitig beantragen. Ich hatte es 2 Wochen vorher versucht, aber keine bekommen. Somit konnte ich die letzten 150 Meter diesmal nicht besteigen. Vielleicht hatte ich ein anders Mal die Gelegenheit. Nach ca. 1 Stunden Aufenthalt fuhren wir wieder hinunter.

Weitere Bilder …

Puerto de la Cruz

Die Stadt im Norden der Insel ist touristisch geprägt. Es gibt eine lebendige Altstadt mit vielen Restaurants und Geschäften. Die Küste ist felsig und bot sich heute sehr rauh. Die Bilder zeigen meterhohe Wellen, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die Naturgewalten sind zum Baden lebensbedrohlich.

Entdeckungen

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Classic Summer in Brandenburg

Beim diesjährigen Classic Summer in Brandenburg an der Havel zeigte
Kammersänger Heiko Reissig eine glänzende Show. Er unterhielt sein Publikum
mit einem gekonnten Auftritt, zeigte viel Dynamik und Humor. Schon seit Jahren ist er bei vielen Freunden und Liebhabern von Operette, Klassikshow & Konzert populär. Mit einer faszinierenden Mischung aus tenoraler Stimmkultur und schauspielerischer Bühnenpräsenz überzeugt Heiko Reissig bei seinen Auftritten mit einer sympathischen Ausstrahlung. Er erzählte heiteres aus seinem Leben und brachte die Zuschauer richtig in klassische Stimmung. Neben zahlreichen UFA Schlagern stellte er eine neue Eigenkomposition vor. Am Ende seines Repertoires war das Publikum sehr bewegt und bester Laune. „Er ist für uns der Kavalier der Herzen“, sagte eine Zuschauerin. „Er ist charmant und immer gut gelaunt“, sagte eine andere Zuschauerin.

Zur Musik des Filmorchester Babelsberg sang Heiko Reissig aus seinem Repertoire zum Auftakt „Heut ist der schönste Tag in meinem Leben“. Weitere Lieder waren:

  • Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht
  • Mach Dir nicht daraus
  • Wolgalied
  • Chiantilied
  • Mama
  • Joj, Mamam, Bruderherz
  • Funiculi, Funicula

Den Abschluss machte Heiko Reissig mit der Eigenkomposition „Ich freu´mich auf den neuen Tag“. Am Ende der gesamten Veranstaltung Sangen alle zum Finale das große Heymann-Medley „Das gibt’s nur einmal“ (100 Jahre UFA).

Der beliebte Operettenstar war das Highlight des gestrigen Abends an Brandenburgs Heimrich-Heine-Ufer. Daneben waren auch Kathy & John Kelly, Musicalstar Angelika Milster und der Tenor Ilja Martin auf der Bühne. Für die tänzerische Untermalung waren die Showtänzerinnen vom KCH dabei. Als Kontrastprogramm gab es zwei Einlagen der Berlin Thistle Pipes and Drums. Sie bespielten die Zuschauer mit interessanten schottischen Dudelsack – Stücken.

Nicht zu vergessen ist auch die bezaubernde Musikbegleitung von John Kelly, Susann Albers. Sie kam zunächst unscheinbar auf die Bühne. Sie zeigte eine großartige Leistung in Gesang und Klavier.

Weitere Hinweise zu Heiko Reissig:

Weitere Artikel zum Event:

Nächtes Event:

Melodien zur Weihnacht
Sa. 09.12.2017, 19:00 Uhr, Paulikloster Brandenburg/Havel

Melodien zur Weihnacht

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Faszination Island

Wir mögen die Seefahrt, das langsame Truckern, die Ruhe und die Langsamkeit dieser Art zu reisen. Man kann eine Impression genießen und während man gemütlich einen Drink zu sich nimmt und die Kamera ganz entspannt in Position bringt. Das sanfte Schaukeln ist entspannend (das hoffen wir jedenfalls).

Reiseroute

Es geht von Deutschland unter anderem nach Großbritanien, Schottland, Orkney- und die Shetlandinseln, Dänemark und nach Island.

AIDAVita Island Tour

Start Kiel
1. Shetland Inseln / Großbritannien
2. Reykjavik / Island
3. Isafjörður / Island
4. Akureyri / Island
5. Kirkwall / Orkney-Inseln
6. Invergordon / Schottland
7. Arhus / Dänemark
Ende Kiel

AIDAVita – das Schiff

Wir fahren mit der AIDAVita einem Kreuzfahrtschiff (Hochseeschiff) aus dem Jahre 2002. Das aus Wismar stammende Schiff hat 633 Kabinen und kann 1266 Passagiere aufnehmen. Auf dem Schiff arbeitet ein 389 Mann/Frau starke Besatzung für das Wohl der Passagiere. Die AIDAVita hat 12 Decks, ist 202 Meter lang und schafft eine Geschwindigkeit von 20 Knoten. Der Motor (Dieselelektrisch) treibt 2 Propeller an und hat eine Leistung von 18.800 KW (25.561 PS).

Aussenkabine SteuerbordDas schwimmende Hotel

Unser Zimmer liegt im hinteren Teil des Schiffes und sieht in etwa so aus, wie auf dem Bild abgebildet.

Wir haben eine 17 qm Aussenkabine auf der Steuerbordseite und können wunderbar auf das Meer schauen. Die Kabinen sind gut ausgestattet und man kann sich hier gut zurückziehen. Es gibt einen Fernhseher für die Untehaltung (falls das notwendig ist), Minibar, Leseecke, Bad und genügend Stauraum, um sich für die Zeit an Bord richtig auszubreiten. Der Bordservice macht uns das Leben an Bord sehr angenehm.

Island Tour 2017

Bei schönstem Juni – Wetter starteten wir in Kiel unsere Reise zu den nordischen Inseln und Island. Kurz vor dem Start wurde die übliche Rettungsübung mit allen Passagieren und Crew – Mitgliedern durchgeführt. Dann konnte es endlich losgehen. Wir legten ab und die vielen Schiffe, die wegen der Kieler Woche hier waren, gaben laute Hupsignale. Auch unser Kapitän ließ die Hupe deutlich hören. Auf Deck konnte man sein eigenes Wort nicht verstehen. Auf der Bühne im Hafen spielte eine ACDC Cover Band zum Abschied „Hells Bells“. Was für ein Erlebnis.

Lerwick, Shetlandinseln

Wir erreichten den Hafen von Lerwick gegen 10:00 Uhr und haben eine Strecke von 675 Seemeilen (1217km) zurück gelegt. Am Hafen erwartete uns ein kleines Städchen mit kleinen Gassen, Geschäften und wunderschönen alten Häusern. Die wohl berühmtesten Bewohner der Insel sind die struppigen, kleinen Shatland-Ponies. Die Insel bietet eine rauhe Natur mit schroffen Klippen, tiefen Buchten, weiten Tälern und Torfmooren. Wir besuchen unter anderem einen alten Wohnturm am Rande des kleinen Städchens. Von diesen Inseln stammen auch die warmen Shetland Pullover. Die heimischen Schafe geben hierfür ihre weltweit bekannte Wolle. Auf Mainland, der größten der insgesamt 100 Inseln, von denen nur 13 bewohnt sind, lebt über die Hälfte der rund 22.000 Shetländer. Ein Großteil wohnt hier in der Hauptstadt Lerwick. Wirklich dicht besiedelt ist aber nur die vorgelagerte Insel Noss, deren Felsklippen ein wahres Paradies für Vogelbeobachter sind.

 

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Fantastische Orte

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, findet auch fantastische Orte. Das kann auf einer Reise oder einfach in der Nähe sein. Auch im Netz findet man fantastische Orte und ich meine die spannenden Web Seiten, die das alles beschreiben und mit schönen Bildern illustrieren. Hier ein paar Beispiele:

Auf der Seite „Urban Exploration in Berlin und Brandenburg…und dem Rest“ (Urbex-BB.de) findet man Orte in Berlin und Brandenburg, die man nicht auf den ersten Blick sieht oder findet.

Auf der Web Seite „Reisedepeschen“ schreiben viele Autoren ihre Reiseberichte und dokumentieren mit vielen Bildern. Eine interessante Seite mit vielen Impressionen.

Auf der Seite „Passenger-x“ geht es um den Mix Reisen, Rezepte und Berlin. Die Autorin beschreibt die schönen Seiten des Lebens.

Wer Geschichten aus dem Alltag und Reisen mag, findet auf dem Blog „Lilies Diary“ eine Vielzahl von interessanten Beiträgen.

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Barcelona, eine Metropole am Mittelmeer

Barcelona bietet eine Mischung aus Altstadt und moderner Architektur, Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, unterschiedlichste Museen, Strandpromenaden, atemberaubende Aussichtspunkte auf den umliegenden Bergen und ein erlebnisreiches Nachtleben. Barcelona hat Tag und Nacht volles Programm und ist eine unvergessliche Stadt. Im Februar hatten wir bereits um die 16 Grad und konnten dem kalten Winter in Deutschland kurzzeitig entfliehen. „Barcelona, eine Metropole am Mittelmeer“ weiterlesen

Bolschoi Ballett – Dornröschen

Wir erlebten das berühmteste Ballett-Ensemble der Welt, das Bolshio Ballett, live auf der Kinoleinwand. Das legendäre Märchen „Dornröschen“ wurde in einer zeitgenössischen Ballett Interpretation direkt aus dem BOLSCHOI in Moskau dargeboten. Durch die eigens für die große Leinwand entwickelte Aufnahme hatten wir die einzigartige Möglichkeit, den Tänzern so nah wie nie zuvor zu sein. Die Übertragung erfolgte in HD und hoher Sound Qualität. Wir sahen Backstage die Vorbereitungen der Künstler und hatten somit einen Blick hinter die Kulissen der renommiertesten Ballettkompanie der Welt.

Die Geschichte

AKT I und PROLOG
Nachdem sie nicht zu Prinzessin Auroras Taufe eingeladen wurde, verflucht die böse Fee Carabosse das Kind: Sie wird an ihrem 16 Geburtstag sterben, durch den Stich einer Spindel in den Finger. Glücklicherweise kann die Fliederfee eingreifen und sicherstellen, dass die Prinzessin nicht stirbt, sondern in einen tiefen Schlaf verfällt aus dem sie nur der Kuss eines Prinzen erwecken kann …

AKT II
Hundert Jahre sind vergangen. Prinz Desire hat bisher noch keine Prinzessin. Eines Abends hat er eine Vision. In dieser sieht er in Auroras faszinierender Schönheit das Gesicht seiner Versprochenen. Mit Hilfe der Fliederfee finded er Prinzessin Aurora und erweckt sie mit einem Kuss.

Die Darsteller(innen)
PRINZESSIN: AURORA OLGA SMIRNOVA
PRINZ DESIRE: SEMYON CHUDIN
BÖSE FEE CARABOSSE: ALEXEI LOPAREVICH
FLIEDERFEE: YULIA STEPANOVA
CATALABUTTE: VITALY BIKTIMIROV
BLAUE VOGEL: ARTEMY BELYAKOV
PRINZESSIN FLORINE: ANASTASIA DENISOVA

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Kanada

Eine faszinierende Reise in das zweitgrößte Land der Erde. Wir durchreisten 4 Zeitzonen, der Zeitunterschied betrug bis zu 10 Stunden, wir legten 21.000 km zurück und hatten Temperaturen von 7°C – 31°C.

Wir machten die Reise durch Kanada mit dem Reisebus und erlebten eine andere Welt mit Wildlife (Bären, Elche, Moose, Weißkopfadler, Raben, Wale uvm.). Wir besuchten Städte wie Toronto, Kingston, Montreal, Quebec, Ottawa, Calgery, Vancouver und durchfuhren atemberaubende Berge wie die Rocky Mountains. Die riesigen Seen wie Erisee und Ontariosee, der St. Lorenzstrom sind gigantisch groß. Ein ganz besonders Erlebnis waren die Niagarafälle, die wir aus der Nähe und von hinten sahen. Später ging es mit dem Schiff nach Alaska, wo wir schneebedeckte Gebirgslandschaften, riesige Gletscher und die Inside Passage erlben konnten.

Eine Beschreibung dieser Reise findet ihr unter „niagaraview.wordpress.com„.

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